Haustier
Haustier - Hier erfährst du einiges über Katz und Hund!
Der Hund
Nicht nur als Haustier, sondern auch für die verschiedensten Einstätze sind spezielle Hunderassen fabelhaft geeignet. Der Hund stammt ursprünglich vom Wolf ab. Wann genau dieser Veränderungsprozess statt gefunden hat kann man nur schätzen.
Das Verahalten des Hundes:
Sind die Ohren des Hundes gespitzt und rotieren leicht im Kreis ist er sehr aufmerksam. Wenn sich das Kreuz vom Haustier wölbt, die Zähne geflätscht sind und der Schwanz steil wegsteht ist der Hund in Angriffsposition. Lehnt sich der Hund am Boden und wedelt mit dem Schwanz hat er Freude und will spielen. Der Hund kann aber auch entspannen. Dies geschieht indem er aufrecht auf seinem Hinterteil sitzt. Meist nach einem wilden Spiel wie fangen oder Stockwerfen zu beoabachten. Schlafen ist natürlich auch entspannend ;-) Mann wird sich der Hund seinem Gegenüber auch unterwerfen. Dann liegt er sich mit unschuldigen Blick auf den Rücken. Beängstigt den Hund etwas wird er das Kreuz stark krümmen, den Kopf zu Boden senken, sich zusammenkauern und den Schwanz einziehen.
Seh und Hörsinn des Hundes:
Das Hunde nur Graustufen wahrnehmen können ist ein weit verbreiteter Irrtum. Dieses Haustier sieht genauso wie der Mensch in Farben. Der Unterschied liegt nur darin, dass der Hund rot und grün nicht sehen kann. Der Hund hat einen stark entwickelten Hörsinn. Seine Ohren können höhere Frequenzen wahrnehmen als die Ohren des Menschen.
Hund oder Wolf?
Man kann Hund und Wolf miteinand kreuzen. Jedoch ist dies kein leichtes Unterfangen. Die Paarungszeit/fähigkeit bei Wölfen ist eine andere als die bei Hunden. Auch das Verhalten weist in der freien Natur einige Unterschiede zwischen Wolf und Hund auf. Wenn man Hunde so betrachtet kann man generell schwer sagen zu welchen Prozentanteil ein Mischling nun Hund und Wolf ist. Gerade am Äußeren des Hundes lässt sich das schwer feststellen. In vielen Fällen erkennt man kaum einen optischen Unterschied zwischen einem Hund und einem Wolf. In diesem Falle kann nur noch der Gentest Aufschluss bringen.
Die Katze
Die Hauskatze ist ein Säugetier, dass sich neben den sogenannten "Leckerlis" hauptsächlich von Fleisch ernährt. Dieses Haustier wird seit Jahrtausenden schon von Menschen gehalten. Hauskatzen gelten als Katzen die die verschiedensten Wuchstypen und Fellfarben aufweisen. Es gibt auch typische Rassekatzen. Diese Katzen sind zumeist durch das jahrelange züchten entstanden und entsprechen dem jeweiligen Züchtungsstandard.
Körpersprache:
Es gibt eine ganze Reihe von Verhaltensmustern bei der Katze. Besonders am Schwanz kann man einiges von der jeweiligen Gefühlslage der Katze ablesen. Auch die Bewergung der Ohren und in welche Richtung diese Zeigen und Puppillengröße (große Pupillen, kleine Pupillen) spielen eine große Rolle wenn man ein wenig vom Seelenleben der Katze erfahren möchte.
Bei stark durchgebogener und zittriger Schwanzspitze empfindet die Katze Freude. Oft möchte die Katze den Menschen damit auch freundlich begrüßen.Ist der Schwanz hoch erhoben und die Schwanzspitze leicht gebogen hat dies ebenfalls eine durchaus positive Bedeutung. Wie z.B.: Freude, Vergnügen, Erwartung usw... Ist das Haustier Katze in einem entspannten Zustand, hat diese einen horizontalen, leicht nach unten gebogenen Schwanz. Wenn der Schwanz jedoch stark nach unten gebogen und aufgeplustert ist, so verwendet die Katze dies als Drohgebärde. Es steht eher ein Gefühl von Aggression im Vordergung. Auch bei schnellen hin und herbewegungen des Schwanzes ist eine Aggression sehr wahrscheinlich.
Ein Gesichtsaudrück sagt oft mehr als 1000 Katzenlaute. Eine Drohgebärde ist es z.B.: Augen und die größe der Pupillen, aber auch die Ohren und in welche Richtung diese gestellt sind spielen eine große Rolle bei Gefühlserkennung der Katze.
Gähnende Hauskatze
Sieht dich die Katze mit helb geöffneten Augen an oder blinzelt mit einem Auge, kann dies ein Zeichen von Zuneigung und Freundlichkeit sein.Auch Gähnen ist oft kein Zeichen von Müdigkeit sondern eher ein Zeichen das sich das Haustier in einem friedlichen Zustand ist.
Abwehrhaltung
Steht ein Angriff bevor, macht sich die Katze in der Regel größer und geht langsam auf den Feind zu. Dies wiederum löst den Anschein von Bedrohlichkeit aus. Unsicherheit wiederum macht sich dadurch bemerkbar dass die sich die Katze zusammekauert und klein macht.